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 (Deckakte) von Yorkies, die weder eine
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 der Rassetyp nicht bestätigt ist!

 Hinweis: Die korrekte Schreibweise für den Yorkshire-
 Terrier: Yorkie (und nicht Yorki, Yorky, Jorki...).










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Bitte NUR Groß- und Klein-Schreibung und etwas mehr auf Fehler achten –
wir kommen manchmal mit dem Korrigieren nicht mehr nach!


 NEU: Durch Angaben, wie und wo der Yorkie gezüchtet bzw. gekauft wurde (mit oder ohne Ahnentafel), 
 können Sie sich selbst ein Bild darüber machen, bei welchen Yorkies es die meisten echten Probleme gibt.


21. Dezember 2007: eMail von Marija, 46045 Oberhausen:

Hallo, ich mochte mir einen Yorkshire kaufen und bin derzeit auf der Suche. Ich habe auch einen Termin bei eine Hobbyzüchterin. Was mich aber stutzig macht ist, dass sie die Welpen verkauft, die mit 12 Wochen noch nicht geimpft worden sind und jetzt mache ich mir Sorgen, dass sie nicht gesund sind. Sie sagte mir, das kann man nachholen. Mir kommt alles ganz merkwürdig vor. Ich werde mir die Welpen ansehen, aber ich bin dann vorsichtig und schaue mir das genau an. Meine Frage: kann man die Impfung wirklich nachholen, ohne den Welpen zu schaden? Wenn sich jemand mit diesem Thema auskennt, bitte antworten. Danke!


Lesen Sie bitte, bevor Sie einen Welpen kaufen, alle unsere Infos!
Von einem »Züchter«, der seine Welpen ohne Grundimmunisierung (Impfung) abgibt, sollte (MUSS) man die Finger lassen. Das ist eines der schlimmsten Dinge, die ein sog. Züchter machen kann. Auch ein Kaufvertrag muss abgeschlossen und eine Ahnentafel mitgegeben werden – Sie haben sonst keinerlei Rechte!
Eine Impfung kann man nachholen, und trotzdem würde ich (so wie Sie es geschildert haben), keinen Hund bei dieser sog. Hobbyzüchterin kaufen.


16. Dezember 2007: eMail von Ina, 12629 Berlin:

Guten Tag Ihr Lieben, ich schäme mich fast, dass ich mich heute mal wieder an Euch werden muss, aber ich bin fast am verzweifeln! Mein Yorkie-Dame, welche jetzt im 11. Lebenmonat ist, am 8.02.2007 geboren, macht seit neuestem kleine Pfützchen in die Wohnung, obwohl sie schon lange Stubenrein ist. Angefangen hat alles vor etwa  einer Woche, ich war unterwegs, bin volltags berufstätig aber mein Mann und unsere kleine Tochter sind zu hause (Elternzeit), als ich von der Arbeit nach Hause kam, hat meine Yorkie-Dame sich so gefreut und dabei ein Pfützchen gemacht. Natürlich war ich ein wenig sauer darüber, aber ich habe es auf ihre Freunde über mein Heimkehren geschoben, so dass es für mich doch eine Lapalie war. Ich habe zwar mit ihr geschimpft, aber dann habe ich es weggemacht und alles war wieder gut. Dies ist jetzt fast täglich vorgekommen, wobei ich sagen muss, dass sie es nur macht, wenn ich nach Hause komme, bei meinem Mann ist alles wie immer. Sie bleibt auch nicht mehr als 2 Stunden alleine, und wir gehen alle 4 Stunden mit ihr runter. Im Sommer habe ich sie mit auf die Arbeit genommen, dort konnte sie den halben Tag draußen verbringen, aber jetzt bei dem kalten Wetter ist das nicht möglich, denn sie hatte schon eine Mandelentzündung mit Husten und Schnupfen! Der TA sagte mir, dass der Hals, die Nieren und der Bauch immer schön warm gehalten werden müssen, also habe ich ihr zwei schöne warme  Wintermäntelchen geholt, aber ich denke, bei längerem draußen sein geht doch die Kälte in den kleinen Körper, und bei 2000 Gramm ist da ja nicht viel. Heute hat Sie mir sogar beim Staubsaugen auf dem Teppich gemacht, obwohl wir gerade eine Stunde vorher unten waren.
Könnt Ihr mir vielleicht helfen, denn laut Tierarzt ist es nichts organisches! 
Habt Ihr so einen Fall schon einmal gehört oder in Eurer langjährigen Erfahrung gehabt? 
Ich wäre über jeder Rat dankbar, denn ich möchte ja auch, dass es meiner Kleinen gut geht!
Übrigens, Langeweile kann es nicht sein, denn wir haben noch eine Katze im Haushalt, welche schon vor der Kleinen da war, beide verstehen sich super und spielen auch miteinander!
Vielen Dank schon im Voraus für Eure Antwort!


Das ist ein Dauerthema – wir werden fast täglich ein paar mal bezüglich diesem Problem gefragt. 
Wir können jedoch, wie immer wieder, nur so antworten: Wie das abzustellen ist, muss man selbst herausfinden. Falls irgend ein Fachmann mit wirksamen Tipps ein Buch darüber geschrieben hätte, wäre dieser steinreich – gibt's aber nicht (da jeder Hund anders reagiert). Auf alle Fälle erreicht man mit lautstarkem Schimpfen nichts. Ich denke, dass diese Reaktion dadurch hervorgerufen wird, dass Sie Ihre Hündin früher mit ins Büro genommen haben – und jetzt reagiert sie aus Freude so, wenn Sie nachhause kommen. Könnten Sie Ihre Hündin in einer warmen Tasche mit ins Büro nehmen?

Eventuell kann ein Forum-Besucher Tipps geben: KLICK!


13. Dezember 2007: eMail von Ingrid, 51107 Köln:


Mein Yorkshire Terrier ist jetzt 16 Wochen alt. Anfangs standen beide Ohren jetzt ist eins davon wieder abgekippt (hängt ganz runter). Ich habe die Ohren schon freirasiert aber es kommt einfach nicht hoch. Gibt es noch andere Hilfsmittel dafür? Ich habe etwas von einer Art Ohrenkleber gehört. Wo kann ich diesen kaufen bzw. wie muss ich ihn anwenden?

Das Wichtigste können Sie unter »Pflege & mehr« nachlesen: KLICK!
Es gibt einen sog. Ohren-»Cement« in Yorkie's Online-Shop unter »Auge, Zahn, Ohr und Pfote«, das ist ein Kunststoff-Kleber, der den Hundeohren nicht schadet – man muss es nur richtig anwenden (Gebrauchsanleitung liegt bei). Sie können sich jedoch über die im Impressum angegebene Telefonnummer informieren lassen.


12. Dezember 2007: eMail von Wolfgang, 03238 Finsterwalde:


Hallo, ich habe mal wieder eine Frage, den Speiseplan betreffend:
unser Bonetti, ein übrigens kerngesundes Kerlchen, im Gegensatz zum Vorgänger, war von der Züchterin her gewöhnt, außer Trocken- und Feuchtfutter auch Äpfel, Gurke, sogar Paprika zu fressen. Inzwischen hat er sich zu einem regelrechten Gourmet entwickelt, denn Äpfel vom Supermarkt verschmäht er, von den Gartenäpfeln jedoch verputzt er täglich einen halben.
Nun ist die Adventszeit und neuerdings ist er richtig närrisch nach Mandarinen und Walnüssen. Nun ist ja nicht alles, was für den Menschen ungefährlich ist, auch für Hunde geeignet (Beispiel Schokolade). Okay, er dürfte sich ohnehin nicht daran satt fressen, aber ist das in Ordnung, wenn er mal ein Stückchen Mandarine oder ein Walnuss bekommt?
Schönen Dank im Voraus für die Antwort(en) und allen Yorkie- Freunden eine schöne Adventszeit


Die Antwort ist einfach: Alles in Maßen, dann ist nichts einzuwenden. Nur bei Walnüssen muss man aufpassen, denn bei zuviel bekommt ein Hund eventuell Durchfall.


11. Dezember 2007: eMail von George, 80997 München:


Hallo Hundefans,
wir werden uns Weihnachten einen Traum erfüllen. Es wird ein kleiner Biewer Rüde.
Da ich im Außendienst tätig bin, habe ich vor, dass der Kleine natürlich immer mit mir unterwegs ist. Das sollte ja grundsätzlich kein Problem sein,  denk ich? Oder gibt's was, auf das ich besonders achten sollte? Wie ist es eigentlich, wenn ich den Hund daran gewöhne (natürlich schrittweise), für ein paar Stunden alleine zu sein? Ist das grundsätzlich möglich? Ich frag das nur für den Fall. Ich möchte aber schon den Hund dran gewöhnen auch mal alleine sein zu können. Was habt ihr da für Tipps?


Wir haben im Forum Fragen über das Alleine in letzter Zeit öfters beantwortet. Vielleicht bekommen Sie auch Tipps von anderen Forum-Besuchern.

Hier können Sie George Tipps geben: KLICK HIER!


10. Dezember 2007: eMail von Hillu, 90433 Fürth:


Guten Tag,
habe mal eine Frage: Mein Yorkie tobt immer wie verrückt durch die ganze Wohnung sobald wir von draußen reinkommen. Warum macht er das? Er keucht dabei wie ein Wilder. Hat das was zu bedeuten oder ist das normal und sagt nichts aus? Danke im voraus für Eure Antworten.

Dieses Verhalten ist nicht einfach zu erklären – normal ist es keineswegs. Grundsätzlich ist es Erziehungssache von Anfang an. Hat man nicht bald genug damit begonnen, dies einzuschränken, wird es schwierig. Eventuell hatte man in der Familie anfangs Freude daran, dass Ihr Yorkie so herumtobt und ihn sogar dazu ermutigt. Später kann er dann nicht begreifen, dass das Ganze nicht so lustig ist, wie ihm damals alle dieses Gefühl gegeben haben.

Hier können Sie Hillu Tipps geben: KLICK HIER!


8. Dezember 2007: eMail von Sandra, 51645 Gummersbach:


Hallo Yorkshire-Team! 
Ich habe nochmals eine Frage. Unsere Püppy (weiblich, ca.2,5 kg, und 2 Jahre alt) wurde vor einem gutem Jahr geröngt. Aus dem Grunde, weil Sie das rechte Hinterbein (von hinten gesehen, nicht belastet). Dabei wurde festgestellt, das am rechten Bein an der Kniescheibe der Muskel gerissen ist. Unsere Püppy hebt das Bein beim schnellen Laufen). Gleichzeitig wurde festgestellt, dass Sie eine leichte HD auf der linken Seite hat. Meine Frage ist, muss oder soll ich dass operieren lassen oder kommt ein kleiner Hund damit auf Dauer klar?

Lassen Sie sich nicht so lange Zeit. Ein Yorkie ist nicht wehleidig und kann Ihnen nicht sagen, dass es ihm nicht gut geht. Da gibt es keinen Unterschied – ob ein kleiner Hund oder ein großer. 
Ich denke, dass, so wie Sie es beschrieben haben, eine OP unumgänglich ist. Was mich jedoch stutzig macht, ist die Diagnose. Ich denke, dass es sich um eine Patella-Luxation handeln könnte und schlage vor, dass Sie eine sehr gute Tierklinik aufsuchen, um eine zweite Meinung einzuholen. Sollte Ihr Yorkie wirklich auch noch eine (leichte) HD haben, dann sollte Ihr Züchter schnellstens seine Zuchthunde überprüfen lassen und evtl. nicht mehr zur Zucht verwenden.


7. Dezember 2007: eMail von Helga, A-8503 St. Josef:


Ich bin durch das Verhalten meines kleinen Yorki-Rüden schon etwas verzweifelt. Fast jedes mal, wenn er seine Mahlzeit bekommt (Trockenfutter Royal Canin Yorkie), fängt er an, 5 bis 6 Stück vom Futter, irgendwo zu vergraben, ob das sein Bettchen oder seine Spielekiste ist. Ist er fertig mit dem Fressen, holt er ein bestimmtes Spielzeug (immer das gleiche) und läuft winselnd damit zu den Plätzchen, wo er sein Fressen versteckt hat. Er ist komplett verzweifelt und gräbt mit dem Spielzeug im Mund. Nach kurzer Zeit wirft er sein Spielzeug weg und dann würgt es ihm meistes, er erbricht aber nicht. Haben Sie zufällig ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich würde ich mich über eine Antwort freuen.


Ich habe solche Erfahrungen noch nicht machen müssen, eventuell kann ein Forum-Besucher etwas dazu sagen.

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6. Dezember 2007: eMail von Claudia, A-8430 Leibnitz:


Hallo zusammen!
Bei meinem Idefix, 2,5 Jahre wurde beim TA nach einer Blutuntersuchung eine Bauchspeichel-
drüsenentzündung festgestellt. In etwa 2 Wochen wird erneut Blut abgenommen, um nachzusehen ob sich seine Werte gebessert haben. Er wurde auf Royal Canin Digestive Low fat umgestellt. 
Er ist das ständige Trockenfutter fressen nur leider nicht gewöhnt. Vor seiner Erkrankung hatte er einen ziemlich abwechslungsreichen Speiseplan. Zwischendurch wurde er mit Leckerchen verwöhnt. Und jetzt ist alles gestrichen. Gibt es speziell für diese Erkrankung Snacks?


Wie man sieht, haben Sie Ihren Idefix sehr verwöhnt und würden es auch weiterhin tun, obwohl es zur Zeit absolut nicht angebracht ist. Sie MÜSSEN sich an den Speisefahrplan Ihres Tierarztes halten! Ein abwechslungsreicher Speiseplan ist eine tolle Sache für den Hund, nur meistens nicht das Beste für ihn. Egel welche Leckerlies, die müssen gestrichen bleiben – Sie würden Ihrem Yorkie sonst mehr schaden. Da müssen Sie durch – zum Wohl Ihres Hundes.


5. Dezember 2007: eMail von Ilona, 23942 Pötenitz:


Meine Hündin ist 6 Jahre alt. Im August war sie läufig und Ende Oktober wurde sie, wie jedes Jahr, scheinträchtig. Während der Scheinträchtigkeit ist sie immer sehr anhänglich und liebebedürftig und lässt uns dadurch nachts kaum schlafen. Die Scheinträchtigkeit ist jetzt aber definitiv vorbei, was wir an ihrem Spielverhalten deutlich merken. Unser Problem ist nun jedoch, dass es so scheint, als hätte sie im Schlafzimmer Angst. Sie hat ein Körbchen im Schlafzimmer, in dem sie nachts immer durchgeschlafen hat. Während der Scheinträchtigkeit ist sie nachts oft ins Bett gekommen, was wir aber schon kennen. Nun geht sie gar nicht mehr in ihr Körbchen, sie geht gleich ins Bett und zittert, hechelt und jault. Wenn ich sie dann streichel, legt sie sich für einen Moment hin, bis sie wieder unruhig wird und mich weckt, damit ich sie für sehr kurze Zeit streichel. So geht das die ganze Nacht durch und keiner von uns findet Schlaf. Man merkt an ihrem Verhalten, dass es ihr sehr lieb wäre, wenn wir wieder ins Wohnzimmer gehen würden (sie kann da nicht alleine hin, da wir im 1. Stock schlafen und die Treppe sehr steil ist), was wir inzwischen auch schon ein paarmal getan haben, damit wir alle ein bisschen Schlaf bekommen. Sie schläft dann den gesamten Tag tief und fest. Auch bei einem längeren Spaziergang hat sie keinerlei Lust zu spielen, im Haus spielt sie täglich ca. 15 Minuten. Im Oktober war sie zum Impfen beim Tierarzt, dieser hat nichts ungewöhnliches festgestellt. Hat vielleicht jemand einen Tipp, woran es liegen kann, dass sie die Nacht so unruhig ist und warum sie den ganzen Tag schläft. Wir überlegen schon, ob es einen ernsthaften Grund dafür geben könnte, so dass wir evtl. lieber nochmals unseren Tierarzt aufsuchen sollten. Vielen Dank.


Ich denke, Sie haben bereits frühzeitig begonnen, Ihre Hündin mit ins Bett zu nehmen - und nicht nur während der Scheinträchtigkeit. Jetzt will sie es immer, da sie weiß, dass sie ihren Willen bekommt. Eventuell hilft eine Kastration, doch das muss Ihr Tierarzt entscheiden. Für alle weiteren Erziehungs-
tipps ist das Internet nicht geeignet, das kann man auch gar nicht machen, da jeder Hund anders ist. Eventuell kann ein Forum-Besucher, der ähnliches erlebt hat, etwas dazu sagen.

Falls Sie Ilona Tipps geben können: KLICK HIER!


4. Dezember 2007: eMail von Claudia, 64584 Biebesheim:


Hallo,
ich hatte am 27.11.07 hier schon einmal einen Beitrag beantwortet bekommen. Hier habe ich aber in der kg-Angabe einen Zahlendreher. Wir haben unser Yorki-Mädchen am 30.10.07 (also vor etwa vier Wochen) privat als »Scheidungs-Hund« von einer seriösen Dame gekauft. Am 01.11.07 haben wir sie beim Tierarzt vorgestellt, dort wog sie 5,2 kg. Heute morgen habe ich sie nochmals auf die Kleintierwaage gesetzt, mit dem Ergebnis von 5 kg. Die Rippen sind gut zu fühlen und sie ist auch nicht speckig. Sie ist ein kleiner Quirl und tobt und spielt gerne bei unseren langen Spaziergängen. Sie ist sehr agil und Lebensfroh. Der Tierarzt sagt, ihr Gewicht wäre so ok, nur sollte sie nicht noch mehr zunehmen. Was mir Sorgen macht ist, seit wir sie haben, kratzt und juckt sie sich sehr oft und lange gerade im Gesichtsbereich. Der Tierarzt meinte, es könnte evtl. eine Futtermittelallergie sein. Auf dem Rücken hat sie leichte Schuppen und auch mal den ein oder anderen kleinen verkrusteten Fleck, auch mal rote Stellen vom Jucken, die am nächsten Tag verschwunden sind. Sie bekommt morgens Royal Canin für Yorkies und abends ein Schälchen Cesar. Die Dame von welcher wir sie haben steht noch im regen Kontakt zu uns und wird uns und die Kleine im Januar auch mal besuchen. Die Fütterungsregel habe ich von ihr übernommen und sie sagte bei ihr hätte der Hund sich nie so gejuckt. Wie gesagt, es ist hauptsächlich im Gesicht (Ohren, Kinn, Stirn). 
Der Tierarzt sagte, man solle evtl. gleich auf ein Futter, welches nur beim Tierarzt erhältlich ist, umsteigen. Meine Frage, was kann ich noch tun? Ich hatte jetzt schon mal probiert, eine Woche lang nur Royal Canin für Yorkies zu füttern und auch mal eine Woche nur Cesar. Vielleicht war das jeweils nicht lange genug? Es ergab sich keine Änderung. Auch fällt mir auf, dass sie sich draußen kaum juckt... gut... da ist sie auch immer nur am flitzen. Kann der Tierarzt evtl. eine Allergie anhand von einer Blutabnahme testen? Nächste Woche Dienstag muss die Kleine zum kastrieren, könnte er dies dann gleich mitmachen? Ich habe jetzt auch gelesen, es könnte eine Milben- oder Hausstauballergie sein. Da der Winter recht warm ist, bekommt sie auch jetzt alle 
4 Wochen Ihr Floh-, Zecken, Haarling- und Milben Spot-on-Präperat. Ich denke das kann man ausschließen. Ich mache mir wirklich Sorgen, und möchte meiner kleinen Maus gerne helfen. Es ist nicht schön zu sehen, dass sie sich so wund kratzt. Ich hoffe sie können mir helfen.


Wenn wir könnten, würden wir helfen, da ist alleine Ihr Tierarzt zuständig. So wie es lt. Ihrer Beschreibung beurteilen kann, würde ich mir wegen des Gewichts keine große Sorgen machen – nur würde ich mehrere Wochen auf Nur-Royal Canin umstellen und kein Nassfutter mehr geben. Sehr oft haben sich dadurch Allergien »verabschiedet«. Selbstverständlich können Sie auch ein Spezialfutter, das Ihnen Ihr Tierarzt verkauft, probieren – Sie müssen nur etwas Geduld haben – in ein Paar Tagen kann man in den meisten Fällen kein Ergebnis sehen. Obwohl ich persönlich für die Verwendung von Spot-on-Präparaten bin, würde ich diese auf alle Fälle aussetzen (oder das nächste Mal auf ein anderes umsteigen). Spot-on-Präparate sind auf Chemie basierende »Medikamente« – auch dadurch könnten vielleicht Allergien entstehen. So oft wie Sie schreiben, würde ich diese Präparate nicht geben, doch das ist meine Meinung! Eventuell können Sie auch eine zweite tierärztlich Meinung (in einer Fachklinik) einholen, ohne die Kompetenz Ihres jetzigen Tierarztes in Frage zu stellen.

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3. Dezember 2007: eMail von Patrick, A-9400 Wolfsberg:


Hallo Ihr Lieben!
Wir haben eine 14 Monate alte Hündin sie ist kerngesund war jetzt 2 mal läufig, aber habe dazu jetzt eine Frage: Ab welchen Alter ist es empfehlenswert die Hündin decken zu lassen?
Wie lange dauert die Trächtigkeit? Wie viele Jungen kann eine Hündin haben (sie ist 2.2 kg schwer, also eher klein). 
Können Komplikationen bei der Geburt auftreten oder geht das alles auf natürlichem Weg. Was soll ich da machen und soll ich sofort einen Tierarzt aufsuchen?


Wenn man einen Wurf haben will, ist man auch Züchter und trägt die volle Verantwortung für die gesamte Rasse. Wie ich sehe, wollen Sie sich über das Internet informieren – das kann man nicht. Selbstverständlich können schwerwiegende Komplikationen bei einer Geburt auftreten, die auch das Leben der Hündin gefährden können. Wer Verantwortung für seinen Hund in einer solchen Angelegenheit übernehmen will, muss sich vorher eingehend informieren – auch die richtige Lektüre gehört dazu (ein guter Yorkie-Ratgeber). Wie will man ohne Ahnentafel und die dazugehörenden Zuchttauglichkeitsprüfungen (auch des Rüden) wissen, ob evtl. schwerwiegende Erbkrankheiten übertragen werden. Im übrigen kann man das alles nicht per Mail erklären, das wäre viel zu viel und von uns verantwortungslos.


1. Dezember 2007: eMail von Reiner, 10365 Berlin:


Wir, meine Frau und ich, haben einen Yorkshire-Terrier-Rüde, als absolute Laien bei XXX am 11. Juni 07 gekauft. Der Hund ist am 13. April 2007 geboren.
Am 5. Mai 07 sahen wir diesen Hund zum ersten Mal. Dort wurde der Kauf des Hundes vereinbart: Kaufpreis € 600 mit Ratenzahlung (€ 100 monatlich), Grundimmunisierung mit der 8. Woche, der Hund ist geschippt, dazu den Heimtierausweis, Stammbaum, Zuchtnachweis, Abhol-Termin war der 16. Juni 07 (aufgrund der Impfung nicht früher). Somit hätte alles am 8. Juni 07 durch den Züchter erledigt sein müssen.
Am 10. Juni 07 gegen 22:30 Uhr bekommen wir vom benannten Züchter die Nachricht, mit dem Hund ist alles in Ordnung und könnten den Hund sofort abholen. Am 11. Juni 07 um 13 Uhr waren wir beim Züchter:
Der Hund war nicht gechipt, angeblich zu klein, Übergabe des Transponders, den setzt jeder Tierarzt ein. Ein Heimtierausweis, sehr mangelhaft ausgefüllt und hier schon von mehreren Personen, der Erstbesitzer, also der Züchter fehlt in dieser Eintragung, eine Impfung. 
Die Zuchtpapiere muss er erst bestellen und wenn sie dann kommen, werden diese nachgesendet. Zu diesem Zeitpunkt fehlte uns jeder Hinweis, dass es sich um einen Yorkshire-Terrier-Züchter handelt und dieses bis zum heutigen Zeitpunkt.
Als wir zu unserem Tierarzt kamen, stellte dieser fest, dass der Hund nur gegen Katzenseuche geimpft ist, eine erste Grundimmunisierung fand nicht statt. Entsetzt war der Tierarzt, dass der Transponder mitgegeben wurde, das ist nach dem Recht strengstens verboten. Ein Einsetzen des Transponders, der zum Tierarzt mitgebracht wird, kann und darf der Tierarzt nicht einsetzen, er macht sich sonst strafbar. Der Tierarzt monierte auch den unvollständigen ausgefüllten Heimtierausweis, denn hier handelt es sich um ein Dokument.
Somit ist der Yorkshire-Terrier bewusst vom oben benannten Züchter ohne gechipt zu sein, mit nicht ordnungsgemäßen Heimtierausweis, ohne eine Grundimmunisierung (mit der 8. Woche), fehlendem Zuchtnachweis und Ahnentafel an seine Kunden abgegeben worden, nur mit schönreden und leeren Versprechungen.
Im Kaufvertrag fehlt gänzlich der Verein samt Anschrift, dem der Züchter die Würfe meldet und der die Ahnentafel ausstellt, alle Daten des Hundes, auch Impfungen, Täto-Nummer, Transponder- Nummer und wann eingesetzt. Eines fehlt auch noch, ein FCI-Standard-Nachweis.
Mir geht es darum, wer hat mit dem Züchter, ähnliche Schwierigkeiten, oder diese gehabt.
Denn dieser Züchter behauptet, dass er seit 20 Jahren das alles so praktiziert. Nach seinen eigenen Angaben habe er sehr viele Gerichtsverfahren deshalb schon hinter sich.
In dieser Nacht meiner Nachforschungen bin ich heute erst auf den 
Verein der Hundeliebhaber e.V. Wiesbaden / Europäischer Rassehunde Zuchtverband e.V. gestoßen. Umso enttäuschter bin ich von dem Züchter, dass er sich nicht traut, seinen Kunden dieses mitzuteilen. Gewiss hat jeder das Recht, sich in einem Verein zu organisieren, aber warum rund 650 km entfernt, da fehlt denn da die Kontrolle über die Zuchtgebaren.
Und noch eines, kurz nach dem wir den Hund gekauft haben, verkaufte der Züchter wiederum Yorkshire-Terrier mit einem Kaufpreis von € 400 pro Stück im Internet.
Meine Frau sagte, das ist ja unser Yorkie, der da abgebildet ist und rief den Züchter an, fragte ihn, ob wir Geld zurückbekomme? Nein sagte dieser, er verkauft diese Yorkshire-Terrier ohne Papiere für seinen Kumpel aus Bad Freienwalde, auf seiner Züchterinternetseite, damit er einen guten Preis erziele. 
Das ist die absolute Spitzenklasse eines Hundezüchters. Ja was züchtet er denn? Weiße und schwarze Zwergpudel und Yorkshire-Terrier und bis vor 6 Monaten noch Graupapageien.
Eines noch, ich werde mich auch an die Verein der Hundeliebhaber e.V. Wiesbaden und Europäischer Rassehunde Zuchtverband e.V. wenden, um zu erfahren, ob das der gute Umgang von Züchtermitgliedern ist.


Den Namen des von Ihnen genannten Züchters können wir aus rechtlichen Gründen nicht nennen. Der von Ihnen geschilderte Vorgang ist sehr dubios, solcherart »züchterisches« und Verkaufs-
Verhalten ist uns jedoch nicht unbekannt. Ein seriöser Züchter kann seine Welpen auch nicht um 400 bis 600 € verkaufen, da seine Unkosten durch diverse Vorschriften (Zuchtkontrollen, Ahnentafeln, Zuchttauglichkeitsprüfungen, vorschriftsmäßige Impfungen usw.) sehr hoch sind – man verkauft dort einen Welpen nicht vor dem 10. bis 12. Monat und in der Regel nicht auf Raten. Ein Yorkie aus einer VDH/FCI-Zucht mit ordentlichem Kaufvertrag wird meistens zwischen 1000 und 1500 Euro (oder auch mehr) verkauft. Wenn Sie nicht bei einem Züchter, der innerhalb der FCI züchtet, einen Welpen kaufen, haben Sie auch keinen Anspruch, dass der geltende FCI-Standard eingehalten wird. Ich kann Ihnen den Vorwurf nicht ersparen, dass Sie sich vorher nicht genügend informiert und auch einen Kaufvertrag unterschrieben haben, der evtl. als solcher nicht bezeichnet werden kann – rechtlich dürften Sie deshalb kaum durchsetzen können. Überlegen Sie bitte: ein Auto haben Sie durchschnittlich 2 bis 4 Jahre – einen Yorkie jedoch ca. 12 bis 16 Jahre. Hätten Sie ein Auto unter diesen Voraussetzungen gekauft?
Bitte lesen Sie alle umfangreichen Infos auf unserer Internet-Seite und besorgen Sie sich ein gutes Buch über den Yorkie, denn viele wissen viel zu wenig über diese Rasse wie Ernährung, Pflege usw.
Uns würde auch interessieren, welche Antwort Sie von den beiden Vereinen erhalten.

Falls Sie Kontakt mit Reiner aufnehmen wollen: KLICK HIER!


27. November 2007: eMail von Claudia, 64584 Biebesheim:


Hallo,
unser Yorke ist ein Mädchen, 2 Jahre alt und wir haben sie seit Anfang Oktober. Laut Tierarzt ist sie gewichtstechnisch gerade richtig (2,5 kg), sollte aber nicht dicker werden. Sie bekommt morgens Trockenfutter von Royal Canin für Yorkies und abends ein »Cesar«-Schälchen.
Ich hätte jetzt aber gerne gewusst, wieviel Gramm Futter sollte ein Yorkie insgesamt am Tag bekommen? Liebe Grüße! 


Bezüglich der Tagesration sollte man sich immer an die Packungsangaben der Futterhersteller richten, da die Nährwertmengen unterschiedlich sind. So wie Sie es beschrieben haben, dürften Sie es richtig machen. Ich wurde es jedoch umgekehrt handhaben: morgens Cesar und abends Royal Canin – wir empfehlen jedoch nur »Royal Canin« für Yorkies und immer frisches Wasser bereitstellen. Eventuell ein mal (oder auch zwei mal) wöchentlich Nassfutter.
Es gibt nur einen Anhaltspunkt als Fütterungsregel: Sofern man die Rippen fühlen kann, ist die Fütterung ok – sind sie nicht mehr fühlbar, dann muss eingeschränkt gefüttert werden. 


25. November 2007: eMail von Nadine, 33647 Bielefeld:


Hallo, ich habe ein 3 Monate alte Yorkie-Dame. Wie oft darf man einen Yorkie waschen? 
Wir haben Sie jetzt schon ans Hundeklo gewöhnt. Uns ist allerdings aufgefallen dass Sie immer wieder Ihren Kot ins Maul nimmt. Wie kann ich Ihr das abgewöhnen? Es wäre schön wenn Sie mir bei den zwei Fragen behilflich sein können.


Baden können Sie einen Yorkie immer dann, wenn Sie glauben, dass es notwendig ist – also auch wöchentlich. Wichtig ist jedoch, dass Sie die richtigen Pflegeprodukte verwenden (siehe auch »Pflege & mehr«). Das Kotfressen deutet auf Mangelerscheinungen hin und auch, dass Ihre Yorkie-Hündin vielleicht zu wenig ausgelastet ist – evtl. fehlt ihr der mehrmalig am Tag notwendige etwas längere Spaziergang.



24. November 2007: eMail von Simone, 19348 Perleberg:


Unsere kleine Bibi ist 1 Jahr und 2 Monate alt und wurde vor 6 Wochen an einer Patellaluxation am linken Hinterbein in einer Tierklinik operiert. Der Tierarzt sagt es war eine besonders schwere PL. Aber es bestehen gute Chancen, dass alles gut ausheilt. Jetzt nach 6 Wochen benutzt sie ihr Beinchen fast noch gar nicht, ist aber sonst sehr aktiv. Unsere Frage ist, ob sie nach ca. einem halbem Jahr wirklich wieder normal laufen kann. Unsere Kleine wurde auch beim Züchter gekauft und besitzt eine Ahnentafel und trotzdem tritt so ein Gendefekt auf. Die Züchterin will davon natürlich nicht wissen. 


Das Beinchen eines Yorkies muss einige Wochen nach der OP geschont werden. Man muss also dafür sorgen, dass der Hund nicht viel springt, da sich sonst der Heilungsprozess verzögern kann. Eine Ahnentafel ist keine Garantie, dass diese vererbbaren Defekte nicht auftreten. So wie Sie es beschreiben, hat evtl. die Züchterin ihre Hunde, bevor diese zur Zucht eingesetzt wurden, nicht auf PL untersuchen lassen. Im Gegensatz zu anderen Vereinen, ist dies innerhalb des VDH Vorschrift und man kann sich die Untersuchungsergebnisse zeigen lassen. Sie sehen also, dass zwischen Zuchtvereinen und deren ausgestellte Ahnentafeln ein großer Unterschied besteht. Trotz allem ist eine Vererbung auch hier nicht ganz auszuschließen – nur konsequente Selektion (das heißt Auswahl der Zuchttiere) – kann die Möglichkeit einer Vererbung der Patella-Luxation minimieren oder ganz ausschließen.


23. November 2007: eMail von Marusca, CH-8585 Mattwil:


Wir haben große Schwierigkeiten mit der Fütterung unseres 6 Jahre alten Yorkie-Mädchens. Immer wenn wir bei Tisch sitzen, will auch Sie etwas, das ist klar. Nur, ihr Nass-Futter frisst Sie meistens nicht und das Trockenfutter wird ebenfalls verschmäht, außer es handelt sich um Katzenfutter...
Was sie frisst, ist ab und zu ein Happen Käse oder Fleisch oder Wurst vom Tisch. Sie bettelt jeweils so lange, bis wir uns erweichen lassen. Auch »Hundestiks« frisst Sie je nach Laune gleich 3 hintereinander. Aber diese sind ja als »Lerckerchen« gedacht und keine ausgewogene Ernährung. Unsere Mandy wiegt ca. 5 kg, was ja nicht eben wenig ist. Kann mir jemand einen guten Rat geben, wie wir sie überlisten können, genügend und vor allem ausgewogen zu fressen? Wir machen uns große Sorgen um unseren Liebling.  


Wenn das mit dem Füttern am Tisch seit Jahren so gemacht wird, kann es sehr schwierig werden, Ihre Yorkie-Hündin umzuerziehen. Das Erste, das Sie machen müssen ist, das Füttern am Tisch ab sofort abstellen, sonst nützt gar nichts (notfalls müssen Sie Ihre Hündin während Ihrer Mahlzeiten in einen anderen Raum geben). Auch Leckerlies sollten auf sehr lange Zeit (etwa 1/2 Jahr nicht mehr gegeben werden und danach sehr selten und nur als seltene Belohnung. Katzenfutter jeweils ein mal im Monat macht nichts, aber öfters ist das total ungesund. 
Mit »überlisten« hat das nichts zu tun – alles, was Sie machen, hat keinen Sinn, wenn Sie sich nicht an die Grundregeln einer Fütterungserziehung halten – niemand in Ihrer Familie darf nachgeben!!! Fütterung 2 mal am Tag muss reichen, und wenn der Hund innerhalb von ca. 20 bis 30 Minuten nichts gefressen hat, wegnehmen und erst wieder zur zweiten Fütterungszeit hinstellen. Ein Hund verhungert nicht, auch wenn er 3 bis 4 Tage nichts zu sich genommen hat – wenn er Hunger hat, dann frisst er! Wichtig ist, dass man immer frisches Wasser bereitstellt.


21. November 2007: eMail von Ina, 12629 Berlin:


Einen schönen guten Tag Ihr Lieben! Habe heute mal wieder eine Frage wegen meiner Süßen. 
Jetzt hat ja die kältere Jahreszeit begonnen und da die Kleine sehr zart ist, habe ich ihr natürlich etwas Warmes zum anziehen im Fachhandel geholt! Seit ein paar Tagen niest meine Kleine nun immer zu und ich wollte mal nachfragen, ob ich damit zum Tierarzt muss, oder ob ich noch abwarten sollte? Die Körpertemperatur liegt bei 38 Grad und aus der Nase kann ich keinen Ausfluss erkennen. Bitte gebt mir einen Rat, mache mir doch Sorgen um meine Kleine!

Die Temperatur Ihres Yorkies ist normal (37,5 bis 39° C) und sofern die Nase noch etwas kühl ist, gibt's keine Probleme. Falls Sie sich doch noch weiter Sorgen machen (wegen dem Niesen), dann gehen Sie zum Tierarzt – per Mail kann man keine Diagnosen stellen.


13. November 2007: eMail von Ralf, 53506 Ahrbrück:

 
Hallo, wir haben einen 8 Jahre alten Yorki Namens Rambo. Er kommt aus Belgien und ist ein Riesen-Yorkie. Seit einiger Zeit humpelt er mit den Hinterbeinen. Beide Hinterbeine sind nur noch Haut und Knochen, seine Muskeln dort haben stark nachgelassen. Beim Spazierengehen sieht man deutlich wie er das Gewicht auf die Vorderbeine verlagert und die hinteren hinterherzieht.
Er war schon bei 4 Ärzten und bekam immer nur Spritzen. Jetzt reicht's – bitte wer kann helfen. Früher bin ich mit ihm 2 Stunden mit Ball durch Wald und Wiesen, jetzt schafft der kleine Engel gerade die Pippi-Runde. Wer weiß Rat – bitte!

Ich würde eine weitere Meinung einholen, eventuell in einer bekannt guten Tierklinik. Es könnten verschiedene Ursachen sein: Patella-Luxation, HD usw. Mit Spritzen alleine – so denke ich – kann hier nicht geholfen werden. Per Internet oder Mail gibt's keine Lösung des Problems.


12. November 2007: eMail von Brunhilde, 06766 Thalheim:


Ich finde dieses Forum sehr gut. Manch hilfreichen Tipp habe ich mir hier schon erlesen. Danke!
Nun habe auch ich ein Problem. Unsere Yorkie-Hündin Mona wird 6 Jahre alt. Sie ist ein bisschen größer und wiegt 4,9 kg. Seit 1/2 Jahr haben wir die Yorkie-Hündin Lisa meiner Eltern mit übernommen, sie ist kleiner und wiegt auch 4,9 kg. Beide sind vom gleichen Züchter, haben den gleichen Vater aber unterschiedliche Mütter. Der Tierarzt meint, Lisa muss abnehmen (finden wir auch). Wir füttern beide Hündinnen gleich, mit Trockenfutter von Royal Canin Yorkshire Terrier und Nassfutter von Rinti, immer abwechselnd. Kann ich ohne Bedenken beiden Hündinnen das Light-Futter von Royal Canin füttern und welches Light-Futter? Danke für Euren Tipp.

Ich würde Royal Canin »Mini Light« empfehlen.


9. November 2007: eMail von Christiane, 79689 Maulburg:


Hallo liebes Yorkie-Team,
ich habe eine 5,5 Monate alte Yorkie-Hündin. Ein kleiner Sonnenschein, der putzmunter ist. Nun habe ich aber ein paar Fragen, die sich für mich trotz vieler Lesestunden nicht gelöst haben. Dies ist mein erster Hund, auch wenn ich sonst Erfahrung mit (Klein)Tieren habe. Ein Hund ist eben ganz was anderes.
Ich habe keine Welpenschule mit ihr besucht, weil es keine Gruppe mit kleinen Hunden gab, da hat man mir abgeraten. Die Sozialisierung ist dementsprechend etwas gestört, weil Amy ein paar negative Erfahrung mit Hunden gesammelt hat, die allzu stürmisch auf sie losgingen. 
Die Hundehalter hatten ihre Hunde nicht im Griff und nicht an der Leine. Amy bekam Angst und außer weitergehen konnte ich nicht viel ausrichten. Ein Beschnuppern war nicht möglich, weil die anderen Hunde zu stürmisch waren. Nun fängt Amy an zu knurren und zu bellen, sobald sie einen fremden Hund von Weitem sieht. Sie wedelt mit dem Schwanz, will hin und sobald sie näher kommt, versteckt sie sich hinter mir und hat Angst. Bei ganz ruhigen Hunden geht es gut. Wie soll ich mich da verhalten, sie scheint sich nur mit zwei Nachbar-Yorkies zu verstehen, die sind halt klein. Bellt ein Hund sie an, dann wird sie richtig laut... kommt aber nicht so oft vor. Was kann ich tun, damit sie gelassener an fremden Hunden vorbeigeht oder einfach den Nasenkontakt aufnimmt? Wie verhalte ich mich richtig, wenn ein nicht angeleinter Hund auf uns zukommt und der Besitzer nichts unternimmt? Ansonsten reagiert sie auf Menschen sehr positiv.
Meine zweite Frage: ab wann wird eine Hündin läufig? Seit zwei Wochen hat sie täglich meinen Arm »ganz besonders lieb« und klammert sich geradezu verzweifelt daran fest. Ich dachte, das machen nur Rüden? Wie soll ich hier reagieren? Sie lassen und warten bis sich alles normalisiert? Ist das nicht ein bischen früh? Und wie lange hält dieser Zustand an? Vielen Dank im Voraus!


Ihre Hündin hat irgend etwas erlebt, das sie so reagieren lässt. Ich würde aufpassen und sie nicht zu nahe an große Hunde lassen – nehmen Sie sie lieber auf den Arm, denn etliche große Hunde können auch zur Gefahr werden. Das »Aufreiten« kommt (zwar selten) auch bei Hündinnen vor. Man sollte versuchen, ihr dies abzugewöhnen – evtl. legt sich dies von alleine. Kleine Rassen werden früher geschlechtsreif als große – meistens zwischen 8 und 12 Monaten, aber es gibt Ausnahmen in die eine oder andere Richtung. Sie erkennen die Läufigkeit durch einen Ausfluss.

Wenn Sie Christiane Tipps geben wollen: KLICK HIER! 


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8. November 2007: eMail von Ina, 12629 Berlin:


Hallo Ihr Lieben! 
Erst einmal schön das es Euch gibt, finde hier immer viele tolle Ratschläge, Tipps und Antworten. Heute habe ich eine Frage, die mir unter den Nägeln brennt! Meine Süße ist jetzt knapp 10 Monate und vor etwa 4 Wochen war ich mit ihr beim Tierarzt meines Vertrauens und habe ihr die noch nicht selber ausgefallenen und doppelreihig stehenden Milchzähne unter Narkose entfernen lassen. Heute traf ich eine Bekannte, welche auch einen Yorkie (ohne Papier, nicht vom Züchter) hat, dieser Hund ist jetzt 13 Monate und hat auch die Probleme mit dem Zahnen. Statt die Milchzähnchen beim Tierarzt entfernen zu lassen, ging die Bekannte in einen Hundesalon und ließt von der Besitzerin die Zahnspitzen der Milchzähne »abknipsen«. Diese Hundesalon-Be-
sitzerin, welche wohl auch Yorkshire züchtet (allerdings bis zum Endgewicht von 1200 Gramm), sagte meiner Bekannten, dass dies den selben Effekt wie das Zähneziehen hätte, nur schonender und ohne Narkose und Operation! Sie meinte, nachdem jetzt die Zahnspitzen der Milchzähne entfernt wurden, wird der Zahn nicht mehr weiter versorgt und fällt ca. nach 8 Wochen von allein raus! Dies kommt mir etwas komisch vor, denn wenn man bei uns Menschen einen Zahn abschleift oder er abbricht, fällt er uns doch auch nicht einfach raus!? Meine Frage nun an Euch, hab Ihr so etwas schon einmal gehört? Ist das nicht nur Scharlatanerie oder sogar Quälerei für den Hund?

Mit dieser Hundesalon-Besitzerin möchte ich nichts zu tun haben, alleine schon ihre züchterischen Ambitionen geben mir zu denken. Das mit dem Abknipsen der Zähne ist mir total neu, obwohl ich bereits seit mehr als 30 Jahren mit Yorkies zu tun habe. Wie Sie selbst wissen, sind Zähne empfindlich und nur die kleinsten Arbeiten daran können Schmerzen verursachen. So wie sich diese Hundesalon-Besitzerin verhält, kann Sie starke Zahnschmerzen und auch Eiterherde verursachen – die Hunde können sich nicht wehren und meistens zeigen sie auch keinen Schmerz. Ihre Anmerkung am Schluss Ihrer Anfrage ist auch meine.


7. November 2007: eMail von Andreas, 12349 Berlin:


Hallo! 
Ich wollte fragen, wann ein Yorkie ausgewachsen ist und wie viel ein ausgewachsener Yorkie wiegt.


Ein Yorkie ist mit etwa 12 Monaten ausgewachsen. Beim Gewicht kommt es darauf an, aus welcher Zucht er stammt – ist es ein seriöser Züchter, dann züchtet dieser nach dem Standard, verkauft nur mit Kaufvertrag und gibt immer eine Ahnentafel mit. Durchschnittlich sollte ein Yorkie zwischen 
ca. 2,2 kg und 3 kg schwer sein – höchstens 3,2 kg. Links auf der Navigationsleiste finden Sie den Button »Standard«, dieser ist weltweit absolut gültig (alles was davon weiter abweicht, hat nichts mit einem echten Yorkie zu tun).


6. November 2007: eMail von Susanne, 78713 Schramberg:
 
 
Guten Morgen, ich habe am 19.11.2006 meine Yorkshire Hündin Keira gekauft, geboren ist sie am 16.9.06. Sie ist eine ganz tolle Hündin, kläfft nicht, liebt ihren Freund Bambo, einen 10-jährigen Stafford Bullterrier mit dem sie von Anfang an in Kontakt kam, sie ist früh stubenrein geworden und ist eine richtige Schönheit. In letzter Zeit bekommt sie an Hals, Nacken und Schulterbereich so eine Art Stiche oder Bisse. Sie kratzt sich sehr oft daran, zum Teil bis es blutet. Diese »Stiche« gehen wieder weg und treten an anderen Stellen auf. Könnt Ihr mir helfen was das sein könnte. Es würde mich freuen.


Leider können wir dazu keine Auskunft geben, ich habe so etwas noch nie gehört. Eine gute Fachklinik wäre der richtige Ansprechpartner. Eventuell kann ein Forum-Besucher, der ähnliches erlebt hat, etwas dazu mitteilen.

Wer Susanne etwas dazu sagen kann: KLICK HIER!


4. November 2007: eMail von Sandra, 51645 Gummersbach:


Hallo, habe folgendes Problem:
Meine Mutter hat vor zwei Jahren eine Yorkshire-Terrier gekauft (Weibchen, Namens Püppy). 
Von Anfang an hat Püppy immer Ihr Geschäft in der Wohnung verrichtet.
Ich habe Püppy mit ca. 1,5 Jahren dann zu uns geholt. Sie lebt bei uns und fühlt sich pudelwohl 
(ich wohne eine Etage über meine Mutter).
Ich habe Püppy beigebracht, dass Sie draußen macht. Das macht Sie auch. Aber wehe wenn ich meine Mutter bzw. die Wohnung meiner Mutter betrete, meint unsere Püppy, Sie müsste Ihr Geschäft dort machen. Wenn ich Sie erwische, ermahne ich Sie auch, aber trotzdem macht Sie ihr Geschäft, als ob das Selbstverständlich wäre. Ist das eine dumme Angewohnheit?
Noch was! Bei unserer Püppy wurde eine leichte HD festgestellt. Ich bin hin und her gerissen, ob ich das operieren lassen soll. Man sagte uns, das es bei kleinen Hunden nicht so schlimm wäre als bei großen Hunden. Schmerzen hat Sie keine, doch was sagt die Zukunft?
Wäre froh, wenn Sie mir Antworten würden.


Ich muss es immer wieder betonen, dass es bei der Sauberkeit keine verbindlichen und allgemein wirksamen Ratschläge gibt. Hätte irgend ein absoluter Fachmann ein Buch darüber geschrieben, wäre dies sicherlich weltweit ein Bestseller, gibt's aber nicht. Also muss man alles selbst herausfinden. In Ihrem Fall ist es so, dass Ihre Püppy glaubt, in der Wohnung Ihrer Mutter wäre dies erlaubt – das liegt wohl daran, dass zu früherer Zeit nicht konsequent gehandelt wurde. Hier nochmals Erziehungsmaßnahmen zu ergreifen wird sehr schwierig sein. Ich an Ihrer Stelle wäre erst mal froh, dass Ihre Wohnung verschont bleibt.
Zur HD: Es kommt darauf an, was man bei einem Yorkie als klein bezeichnet. Ist ein Yorkie schwerer als 4 kg ist eine HD ernster zu nehmen, denn dann ist er nicht mehr als klein zu bezeichnen.
In solchen Fällen sollte man sich auf den Tierarzt verlassen oder evtl. eine zweite Meinung in einer anerkannt guten Fachklinik einholen. Bei leichter HD würde ich mir keine allzu großen Sorgen machen (kenne jedoch nicht den Befund). Weiters sollte man wissen, wie gewissenhaft in der Zucht, aus der Ihr Yorkie hervorgeht, gehandelt wird, denn HD ist vererblich. Da Sie keine Ahnentafel besitzen und der Hund zudem bei keinem Züchter gekauft wurde, werden Sie wohl niemals etwas darüber erfahren.


3. November 2007: eMail von Karin, 95173 Schönwald:


Haben ein Problem
Unser Yorkie, 6 Monate, hatte beide Ohren gestellt nach ein paar Wochen legte er das eine Ohr wieder nach unten. Nun meine Frage an was kann es liegen?
Kann es sein, dass es daran liegt, dass er im Zahnwechsel ist? Oder gibt es noch andere Möglichkeiten? Da wir schon einmal beim Tierarzt waren und eine Ohrenentzündung ausgeschlossen ist, da er untersucht wurde, und gibt es noch Möglichkeiten, sein Ohr wieder zum stehen zu bekommen?
Um Ratschläge würden wir uns freuen!

Ich denke, dass ein gutes Buch (Yorkie-Ratgeber) für Sie sicherlich vorteilhaft wäre. 
Bereits vom Welpenalter an sollen die Ohren zur Hälfte mit einem Spezial-Ohrentrimmer regelmäßig entfernt werden. Macht man das nicht, dann werden die Haare an den Ohren mit der Zeit zu schwer. Zwischendurch und während des Zahnwechsels kann das eine oder andere Ohr trotzdem wieder hängen – danach müssten beide jedoch wieder stehen. Hat Ihnen denn der Tierarzt das nicht gesagt – er sollte es wissen? Lesen Sie auch unsere Pflegetipps unter »Pflege @ mehr«.


1. November 2007: eMail von Nadine, 31749 Auetal:


Guten Tag allerseits!
Ich bekomme am 9. November einen Yorkie im Namen des Tierschutzes aus Malaga. Der kleine Mann ist stark unterernährt und in schlechter Fellpflege. Bei diesem Thema hab ich jetzt nun so meine Schwierigkeiten. Es gibt eine Riesenpalette an Pflegeprodukten und Infos, was man unbedingt haben sollte und bin daher nun etwas durcheinander. Welches Shampoo, welche Pflege ist die Beste für ein Tier, welches gerade aus einer Tötungsstation kommt, angeschlagen ist, verfilzt und evtl. verlaust.
Habt schon vorher lieben Dank fürs lesen und ich hoffe auf ein paar gute Tipps für mein Sensibelchen.


Ob es ein Sensibelchen ist, wissen Sie noch nicht, es könnte sein, dass sich alles anders herausstellt. Die Pflege ist das Gleiche wie mit allen anderen Yorkies auch – eventuell muss man hartnäckiger sein, denn er ist dies alles sicherlich nicht so gewohnt (»mit der Tür ins Haus fallen« soll man natürlich nicht). Wichtig ist vor allem, gute, auf den Yorkie abgestimmte Pflegeprodukte zu verwenden (evtl. Jojoba-Shampoo mit Aloe-Vera. 
Der Besuch beim Tierarzt ist auf alle Fälle das Wichtigste – seien es Wurmkuren, Impfungen usw. Um eventuelle »Plagegeister« in den Griff zu bekommen, empfehlen wir »Clean-Kill« (zu finden in Yorkie's Online-Shop unter »Apotheke & Drogerie«). Mit diesem Produkt kann man bedenkenlos Haar und Haut besprühen – es hilft gegen allerlei, das der Hund nicht am Körper oder im Haar haben soll.
Es ist eine große Aufgabe, die Sie übernehmen, die viel Einfühlungsvermögen und Geduld von Ihnen abverlangt.



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